Unsere Arbeit

Inklusionsprojekte in Armenien

In Armenien konzentriert sich Mission East darauf, lokale Organisationen der Zivilgesellschaft zu befähigen, integrative Strategien und Praktiken zu entwickeln und für diese einzutreten. Dadurch wird der Zugang zu wichtigen sozialen, bildungsrelevanten und medizinischen Dienstleistungen für marginalisierte Gruppen gewährleistet. Zu unseren Zielgruppen zählen unter anderem HIV/AIDS-gefährdete Bevölkerungsgruppen. 

Menschen mit HIV werden in Armenien häufig marginalisiert und leben im Schatten der Krankheit. Viele Menschen wissen nicht, wie man mit der Krankheit umgehen kann und die Betroffenen werden oft von ihren Freunden und Familien mit ihrer Krankheit allein gelassen. Mission East setzt sich für diese Menschen ein, kümmert sich aber auch um das Umfeld derjenigen, da dieses ebenfalls oft hilflos ist.

Projektziel: Reduzierung der Ausbreitung von HIV in den Risikogruppen; Bereitstellung von Pflege, Unterstützung und Behandlung für Menschen, die mit HIV leben und Verbesserung des unterstützenden Umfelds für eine nachhaltige multisektorale Reaktion auf HIV.

Projektwirkung: Über 12.000 Beratungs- und Testdienste für die gefährdetsten Bevölkerungsgruppen und mehr als 1.600 Menschen, die mit HIV leben, wurden betreut und unterstützt.

Projektlaufzeit: Januar 2016 - September 2018

Projektregionen: Lori und Shirak Provinzen und Eriwan

Geber: Global Fund to Fight AIDS, Tuberculosis and Malaria (GFATM)

Partner: AIDS Prevention Union, Aids Prevention, Education & Care, National Center for Aids Prevention, New Generation und the Positive People Armenian Network