Mission East Germany

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Tagesschau: Angst vor dem Corona-Virus in Flüchtlingslagern

Während wir in Deutschland bereits vor einer riesigen Herausforderung bezüglich des Corona-Virus stehen, droht in Flüchtlingslagern eine Katastrophe. Die Menschen in den Lagern haben keine Möglichkeit in häusliche Quarantäne  zu gehen, haben kaum Zugang zu Hygieneprodukten, sauberem Wasser und Sanitäranlagen. Krankenhäuser sind oft weit entfernt und vollkommen überlastet. Mission East stellt Nothilfe aus eigenen Notfallfonds bereit und ist auf Hilfe angewiesen.

Mission East kämpft gegen Corona

Mission East gibt eigene Nothilfefonds frei und bittet alle Partner und Einzelpersonen um zusätzliche Unterstützung bei der Eindämmung von Infektionen unter Geflüchteten, Vertriebenen und Menschen mit Behinderungen in Afghanistan, Irak, Syrien, Libanon und Nepal.

Was uns die Covid 19 Krise lehrt: Hygiene muss erstklassig sein!

Blogeintrag. Dr. med. Kim Hartzner
So ernst die Corona-Epidemie auch ist, sie hat ein Gutes bewirkt: Wir sind uns der Bedeutung angemessener Wasserqualität, Sanitäranlagen und guter Hygienegewohnheiten bewusst geworden. Es liegt an uns, dieses Wissen und diese Aufmerksamkeit auch den Menschen in den Kriegs- und Katastrophengebieten der Welt zugutekommen zu lassen.

Zero Preis für Projekte mit Menschen mit Behinderungen

Unser langjähriger Partner in Armenien, Bridge of Hope, hat den Zeropreis für unsere Projekte mit Menschen mit Behinderungen bekommen.

Wo wir arbeiten alle Projekte

Wo wir tätig sind

Mission East realisiert Projekte im Mittleren Osten, Zentral - und Südasien sowie Nordkorea. Um diejenigen zu erreichen, die unsere Unterstützung am dringendsten benötigen, unterhält unsere Organisation Länderbüros in fast allen Gebieten, in denen wir tätig sind. Abhängig von der Situation vor Ort, werden Projekte konzipiert, die den Betroffenen nachhaltig helfen, sich selbst aus ihrer Armut zu befreien. Auf unserer Karte kannst du dir ein genaues Bild davon machen, wo wir helfen.