Mission East Germany

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UN warnt: Auf Corona folgt Hungersnot

820 Millionen leiden unter chronischem Nahrungsmittelmangel. Nach Schätzungen der UN sind 113 Millionen Menschen direkt vom Hunger bedroht. Eine Situation, die sich durch die Corona-Epedemie nur verschlimmert.
Kim Hartzner zur aktuellen Situation:

 

Corona Blog: Aleppo

Diese vier jungen Männer fahren jeden Tag durch Aleppo und verteilen Kisten mit Lebensmitteln, Hygienekits und Informationsmaterialien an Menschen in Not. Die Auflagen sind streng, sie müssen von Haustür zu Haustür gehen, können die Kisten nicht zentral verteilen, doch das gibt ihnen auch die Möglichkeit, die Menschen anders kennenzulernen. „Für alleinstehende ältere Menschen ist es mittlerweile unmöglich an Seife oder Lebensmittel zu kommen. Viele sind den ganzen Tag allein.

Corona: Eine Gefahr von vielen

Sie sind im Krieg geboren. Ihre ersten Erinnerungen sind die von Bomben und dann Flucht. Jetzt leben sie im Libanon. Dicht gedrängt mit anderen Geflüchteten aus Syrien. Ihre Eltern finden keine Arbeit, wissen nicht, wie sie sie ernähren sollen, wissen nicht, ob sie jemals ihre Heimat wiedersehen.

Corona Response Aleppo

Jeden Tag kämpfen wir gegen das Corona Virus in den Krisengebieten dieser Welt.
Heute Bilder aus Aleppo, Syrien von unserer Partnerorganisation Dorcas. Seit neun Jahren herrscht dort Ausnahmezustand. Jetzt kommt das Virus noch dazu.

Wo wir arbeiten alle Projekte

Wo wir tätig sind

Mission East realisiert Projekte im Mittleren Osten, Zentral - und Südasien sowie Nordkorea. Um diejenigen zu erreichen, die unsere Unterstützung am dringendsten benötigen, unterhält unsere Organisation Länderbüros in fast allen Gebieten, in denen wir tätig sind. Abhängig von der Situation vor Ort, werden Projekte konzipiert, die den Betroffenen nachhaltig helfen, sich selbst aus ihrer Armut zu befreien. Auf unserer Karte kannst du dir ein genaues Bild davon machen, wo wir helfen.