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Überblick über unsere Corona-Nothilfe

Am 20. März startete Mission East ein umfangreiches Corona-Hilfspaket mit einer Kapazität mit der über 350.000 Menschen in fünf ausgewählten Programmländern erreicht werden sollen: Nepal, Syrien, Libanon, Afghanistan und Irak. Seitdem wurden Tadschikistan und Myanmar angeschlossen und die Kapazität ist auf 625.000 Menschen in extremer Armut, Menschen die auf der Flucht sind, Binnenvertriebene und Menschen mit Behinderungen angestiegen. Sie gehören zu den am stärksten gefährdeten Personen während einer Epidemie wie Covid-19.

Hunger

Hunger. Die wenigsten von uns in Deutschland wissen, was hungern bedeutet.

Doch für Millionen Menschen ist der Hunger eine reale Bedrohung.

822 Millionen Menschen hungern, 135 Millionen Menschen befinden sich in akuter Hungersnot.

Die UN warnt davor, dass sich diese Zahl durch die Corona-Epidemie verdoppelt, dass Millionen Menschen an den Folgen der Maßnahmen gegen die Epidemie sterben,

UN warnt: Auf Corona folgt Hungersnot

820 Millionen leiden unter chronischem Nahrungsmittelmangel. Nach Schätzungen der UN sind 113 Millionen Menschen direkt vom Hunger bedroht. Eine Situation, die sich durch die Corona-Epedemie nur verschlimmert.
Kim Hartzner zur aktuellen Situation:

Corona Blog III: Aleppo

Diese vier jungen Männer fahren jeden Tag durch Aleppo und verteilen Kisten mit Lebensmitteln, Hygienekits und Informationsmaterialien an Menschen in Not. Die Auflagen sind streng, sie müssen von Haustür zu Haustür gehen, können die Kisten nicht zentral verteilen, doch das gibt ihnen auch die Möglichkeit, die Menschen anders kennenzulernen. „Für alleinstehende ältere Menschen ist es mittlerweile unmöglich an Seife oder Lebensmittel zu kommen. Viele sind den ganzen Tag allein.

Corona Blog II: Aleppo

Ich habe in meinem Leben viel mitgemacht. Seit Jahren herrscht in meiner Heimat Krieg, wochenlang habe ich mich mit meiner Familie in Bunkern vor den Bomben versteckt, habe auf Nachrichten von verschwunden Freunden gewartet, habe Familienmitglieder verloren. Doch das Leben geht weiter, wir geben nicht auf! Jetzt steht die Welt wegen der Pandemie still. Sie betrifft jeden. Nicht nur uns in Syrien, sondern auch die Menschen in Europa. Wir sind es gewohnt, unsere Häuser aus Angst vor dem Tod nicht zu verlassen, doch einfach ist es immer noch nicht, wird es niemals sein.

Corona: Eine Gefahr von vielen

Sie sind im Krieg geboren. Ihre ersten Erinnerungen sind die von Bomben und dann Flucht. Jetzt leben sie im Libanon. Dicht gedrängt mit anderen Geflüchteten aus Syrien. Ihre Eltern finden keine Arbeit, wissen nicht, wie sie sie ernähren sollen, wissen nicht, ob sie jemals ihre Heimat wiedersehen.

Erfolge 2019

Inklusion
20.725
Menschen
Katastrophenvorsorge
49.081
Menschen
Nothilfe
78.181
Menschen
Ernährungssicherung
15.889
Menschen
Schaffung von Lebensgrundlagen
17.271
Menschen
WASH: Wasser, Sanitär,Hygiene
56.703
Menschen