Immer mehr Menschen profitieren von unserer Corona-Hilfe | Mission East Germany

Immer mehr Menschen profitieren von unserer Corona-Hilfe

Die Zahl der Corona-Infizierten steigt weltweit. Mission East unterstützt weiterhin schutzbedürftige Menschenmit Hygieneartikel, Nahrungsmittel und Informationen. Hier ist der neueste Bericht über unsere Corona-Hilfe.

Mit unserer Corona-Hilfe erhalten immer mehr Familien Hygieneartikel, Schutzausrüstung, Lebensmittelpakete und Informationen. Täglich versuchen unsere Mitarbeitenden und Partner in Städten, Dörfern und unzulänglichen Bergregionen die am stärksten gefährdeten Menschen zu erreichen.

Bisher haben rund 170.000 Menschen direkte Hilfe von Mission East erhalten. 172.000 Familien mit etwa 860.000 Menschen wurden über das Radio zum Virus informiert und lernten dadurch, wie sie sich am besten vor Infektionen schützen können.

Derzeit sind sieben Länder im Fokus unserer Soforthilfe:

In Afghanistan haben 3.007 vertriebene Familien in Taloqan und Faizabad Hygieneartikel und Informationsmaterialien erhalten - etwa 22.000 Menschen. Gleiches gilt für 1.907 Familien in der Region Badakhshan und 2.312 Familien in der Region Takhar - beide im Nordosten des Landes.

Im Irak haben in den letzten drei Wochen 6.629 Menschen in Sinjar, Kirkuk, Hawija und Mosul Hygiene- und Reinigungskits sowie Informationsmaterialien erhalten.

In Syrien wurden in Aleppo 421 Familien - etwa 2.400 Menschen - mit Lebensmittelpaketen und Hygieneartikeln erreicht.

Im Libanon wächst der Bedarf weiter. Die lokale Währung Lira verliert von Tag zu Tag an Wert und Lebensmittelpreise haben sich vervierfacht. Letzte Woche gelang es jedoch, 5.066 Menschen mit Lebensmitteln und Hygieneartikeln zu versorgen.

In Nepal beschafft Mission East Hygienekits für kommende Verteilungen. Gleichzeitig sind unsere Mitarbeitenden in vollem Gange frühere Verteilungen weiterzuverfolgen.

In Myanmar wird die COVID-19-Hilfe vorläufig abgeschlossen. Über zwei lokale Organisationen hat Mission East 19.015 Menschen in 58 Dörfern erreicht. Zwei Gesundheitszentren haben Schutzausrüstung erhalten. 20.000 Familien - über 100.000 Menschen - konnten Radiosendungen zum Schutz vor dem Virus empfangen.

In Tadschikistan in den Distrikten Darvoz und Vanj wurden 10.300 Personen über das Virus und Schutzmaßnahmen informiert. Lokale Gesundheitsposten erhielten Schutzausrüstung und Desinfektionsmittel.