Mission East reagiert auf die Katastrophe im Libanon | Mission East Germany

Mission East reagiert auf die Katastrophe im Libanon

Massive Explosion im Hafengebiet von Beirut. Foto: NurPhoto, Getty Images

Über 190 Tote, 6.500 Verwundete; über 300.000 Menschen verloren ihr Zuhause, darunter sind laut Angaben des UN-Kinderwerks UNICEF 80.000 Kinder. Die Auswirkungen der Explosion in der libanesischen Hauptstadt Beirut sind enorm und das in einem Land, das bereits kurz vor dem wirtschaftlichen Zusammenbruch steht.

Je schneller wir helfen, desto besser können die Auswirkungen der Katastrophe begrenzt werden. Mission East sammelt für Soforthilfe, zunächst eine Geldhilfe für Familien, die ihr Zuhause verloren haben und jetzt in der chaotischen Situation völlig unüberschaubare Ausgaben für Lebensmittel, Unterkunft, Medikamente, medizinische Versorgung und Hygiene haben.
Unsere lokalen Partner haben Kapazitäten und ein gutes Netzwerk lokaler Hilfsorganisationen in der Nähe des Hafens, wo die Explosion stattfand, sagt der Generalsekretär von Mission East Dänemark, Peter Drummond-Smith, und fügt hinzu:

„Diese Viertel wurden von der Explosion schwer getroffen. Wir wissen, dass viele tausend Menschen hier nicht mehr in ihren Wohnungen bleiben können. Neben dem Wohnbedarf benötigen viele auch Bargeld für medizinische Versorgung und Lebensmittel, sowie für andere unmittelbare Bedürfnisse.“

Neben der Arbeit in unseren regulären Programmländern interveniert Mission East in Situationen, die sofortige humanitäre Hilfe erfordern und hat dabei langjährige Erfahrung gesammelt. Dabei agieren wir wie im Libanon durch lokale Partnerorganisationen, die bereits vor Ort Strukturen haben und den Kontext genau kennen.

Helfen Sie uns die Betroffenen von der Explosion zu unterstützen.