Eine gut genutzte Chance! | Mission East Germany

Eine gut genutzte Chance!

Dipar ist eine junge Frau aus Myanmar, die in ganz armen Verhältnissen aufwuchs. Hunger und Krieg beherrschten ihren Alltag. Trotzdem schaffte sie es, zu studieren und kehrte zurück um anderen zu helfen.

Dipar wuchs in einem winzigen Dorf in den Bergen Myanmars auf. Es gab keinen Strom, kein Telefon, keine Strassen, keinen Arzt wenn man krank war und keine weiterführenden Schulen. Ihre Eltern sah Dipar eigentlich nur am Sonntag. Sie arbeiteten jeden Tag auf der Farm, um ihre zehn Kinder zu ernähren. Sobald Dipar alt genug war, musste sie den Haushalt übernehmen und auf ihre kleineren Geschwister aufpassen. 

„Als ich älter wurde übernahm ich die Verantwortung für den Haushalt: Wäsche waschen, kochen, Wasser holen, auf die Kleinen aufpassen – Zeit zum Spielen blieb da nie! Der Haushalt stand immer an erster Stelle. Für Hausaufgaben hatte ich nie Zeit, geschweige denn Kraft. Nach ein paar Monaten wollte ich die Schule schmeißen. Ich hatte immer Hunger, ich konnte mich gar nicht konzentrieren, weil ich die ganze Zeit daran denken musste, was ich Zuhause noch alles machen muss. Es ist ein Glück, dass meine älteren Brüder mich immer wieder auf die Schulbank gezwungen haben.“ 
Mit Hilfe von Mission East und der Partnerorganisation Health & Hope bekam Dipar die Möglichkeit nach ihrem Schulabschluss eine weiterführende Schule zu besuchen und zu studieren. 
„Als ich dieses Stipendium bekam, wurde mein gesamter Lebensstil auf den Kopf gestellt. Ich musste mir keine Sorgen mehr um Kerzen machen, damit ich abends lernen konnte, oder um Wasser aus dem Fluss zum Kochen zu holen, oder um meine Studienkosten, meine Uniform und Hunger hatte ich auch keinen mehr“. 

Zurück mit Wissen
Nach ihrem Studium kehrte in ihr Dorf zurück und gibt nun ihr Wissen über nachhaltige Landwirtschaft, Familienplanung und Bildung an die Menschen weiter.

Dipar ist eine junge Frau aus Myanmar, die in ganz armen Verhältnissen aufwuchs. Hunger und Krieg beherrschten ihren Alltag. Trotzdem schaffte sie es, zu studieren und kehrte zurück um anderen zu helfen.


Dipar wuchs in einem winzigen Dorf in den Bergen Myanmars auf. Es gab keinen Strom, kein Telefon, keine Strassen, keinen Arzt wenn man krank war und keine weiterführenden Schulen. Ihre Eltern sah Dipar eigentlich nur am Sonntag. Sie arbeiteten jeden Tag auf der Farm, um ihre zehn Kinder zu ernähren. Sobald Dipar alt genug war, musste sie den Haushalt übernehmen und auf ihre kleineren Geschwister aufpassen.


„Als ich älter wurde übernahm ich die Verantwortung für den Haushalt: Wäsche waschen, kochen, Wasser holen, auf die Kleinen aufpassen – Zeit zum Spielen blieb da nie! Der Haushalt stand immer an erster Stelle. Für Hausaufgaben hatte ich nie Zeit, geschweige denn Kraft. Nach ein paar Monaten wollte ich die Schule schmeißen. Ich hatte immer Hunger, ich konnte mich gar nicht konzentrieren, weil ich die ganze Zeit daran denken musste, was ich Zuhause noch alles machen muss. Es ist ein Glück, dass meine älteren Brüder mich immer wieder auf die Schulbank gezwungen haben.“ 

Mit Hilfe von Mission East und der Partnerorganisation Health & Hope bekam Dipar die Möglichkeit nach ihrem Schulabschluss eine weiterführende Schule zu besuchen und zu studieren.

„Als ich dieses Stipendium bekam, wurde mein gesamter Lebensstil auf den Kopf gestellt. Ich musste mir keine Sorgen mehr um Kerzen machen, damit ich abends lernen konnte, oder um Wasser aus dem Fluss zum Kochen zu holen, oder um meine Studienkosten, meine Uniform und Hunger hatte ich auch keinen mehr“.


Nach ihrem Studium kehrte in ihr Dorf zurück und gibt nun ihr Wissen über nachhaltige Landwirtschaft, Familienplanung und Bildung an die Menschen weiter - und ihre Arbeit trägt bereits Früchte!

Hier erfahren Sie alles über die Projekte in Myanmar!