SDG 1 Keine Armut | Mission East Germany

SDG 1 Keine Armut

SDG 1

Worum geht es in diesem Ziel?
In dem ersten SDG geht es um die Bekämpfung von extremer Armut. Bis 2030 soll es keine extreme Armut, gegenwärtig definiert als der Anteil der Menschen, die mit weniger als 1,25 Dollar pro Tag auskommen müssen, mehr geben. Dabei soll sicher gestellt werden, dass jede*r das gleiche Recht auf wirtschaftliche Möglichkeiten und Zugang zu Sozialhilfe hat, die Widerstandsfähigkeit der in Armut lebenden Menschen soll gestärkt und die Anfälligkeit für Katastrophen verringert werden. 

Wie trägt Mission East zu diesem Ziel bei?
Die Arbeit mit Menschen in Armut steht im Mittelpunkt der Programme von Mission East. Wir arbeiten insbesondere mit Menschen zusammen, die in den entlegensten Gegenden wie den Bergdörfern in Nepal, die von chronischer Armut betroffen sind, leben und in denen es nur wenig Möglichkeiten gibt, ein Einkommen zu generieren, in denen es kaum Bildungsangebote gibt und in denen es auch schwierig ist von der Landwirtschaft zu leben. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Zusammenarbeit mit Menschen, die infolge eines Konflikts ihre Einkommensbasis verloren haben, wie z. im Irak und mit Menschen, deren Lebensgrundlage durch Naturkatastrophen wie Dürren oder Überschwemmungen bedroht sind wie z.B in Afghanistan. Oft überschneiden sich die Gründe für extreme Armut und Mission East versucht mit einem Ansatz, der sich auf die Schaffung von Lebensgrundlagen konzentriert, gegen alle Ursachen für Armut Reilienz aufzubauen.

Besonders wichtig in diesem Zusammenhang ist uns unser Inklusionsansatz, der marginalisierte und diskriminierte Gruppen in jedes Projekt miteinbezieht und diesen einen Zugang zu wirtschaftlichen Möglichkeiten gibt. 

Länder, in denen Mission East konkret an diesem Ziel arbeitet: Afghanistan, Irak, Myanmar, Nepal, Tadschikistan, Syrien, Libanon, Nordkorea

Hier erfahren Sie, wie unsere Projekte konkret wirken können!